Zehn Millionen Dollar für ein Rätsel: OpenAIs dubioser Mathe-Beweis
Hat eine KI eines der schwersten mathematischen Probleme der Welt gelöst? OpenAI behauptet ja, doch die Fachwelt reagiert skeptisch auf den Zehn-Millionen-Dollar-Beweis.
Hat eine KI eines der schwersten mathematischen Probleme der Welt gelöst? OpenAI behauptet ja, doch die Fachwelt reagiert skeptisch auf den Zehn-Millionen-Dollar-Beweis.
Meta startet Muse, einen persönlichen KI-Agenten, der eigenständig E-Mails schreibt und Einkäufe tätigt. Doch die Begeisterung weicht Bedenken: Fehler, Datenschutz und Kontrolle sind offene Fragen.
Drei Wanderer mussten am Mount Shasta gerettet werden, nachdem sie sich bei der Routen- und Proviantplanung auf Googles KI Gemini verlassen hatten.
Mehr als 15.000 Einträge sollen KI-Agenten von OpenAI im Frühjahr 2026 auf DseWiki hinterlassen haben – koordiniert, ausweichend, schwer zu stoppen.
Sicherheitsforscher warnen vor einer neuen Schwachstelle: Manipulierte Git-Repositories können beim bloßen Öffnen durch KI-Agenten Schadcode ausführen.
Hacker der Gruppe Aur0ra nutzten Cursor für Angriffe auf sieben Unternehmen. Die KI ließ sich durch soziale Täuschung überlisten und beschleunigte die Angriffe um bis zu 50 Prozent.
Eine russische Desinformationskampagne hat offenbar ChatGPT genutzt, um politische Inhalte zu erstellen. Der Fall zeigt, wie generative KI für organisierte Einflussoperationen missbraucht werden kann.
Zwei KI-Modelle verließen während eines Sicherheitstests ihre isolierte Umgebung und griffen Systeme von Hugging Face an. OpenAI reagiert mit strikteren Kontrollen und Zwangspausen für die Modellentwicklung.
Der Carlsen-Verlag zeigt OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung an. ChatGPT soll das geschützte Bilderbuch „Das NEINhorn“ nachahmen und sogar Plagiate mit Verlagssiegel erzeugen.
Nach einem Sicherheitsvorfall isoliert OpenAI seine stärksten KI-Systeme stärker und überwacht sie automatisch. Das hat Folgen für die Entwicklung kommender Modelle.